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DIE  ULTIMATIVE  LIEBE  ZU GOTT
Gerhard Krause     Kindenheim, Pfingsten 2014


DAS ABSOLUT GRÖSSTE GEHEIMNIS sämtlicher Sphären des Schöpfungswerkes, sind die Auswirkungen der uneingeschränkten Liebe zur Allmacht. Diese Auswirkungen lassen sich je nach individuellem Einsatz erschließen.
Dieses Plädoyer für eine unaufhörliche Ergründung göttlicher Liebe möchte ermuntern das zu erfahren, was GOTT für innigste Zuwendung zu geben bereit ist. GOTTES Natur zu ergründen vermag in Erkenntnisse zu führen, die unser Leben aufs Positivste verändern. Gipfel einer solchen Entwicklung ist, ein Leben für GOTT zu führen, d.h., Ihn im Zenit meines Lebens zu haben.
Diese Gottesbeziehung aufzubauen ist keine Frage der Kultur, Herkunft, Religion oder sonstiger persönlicher Merkmale wie Alter, Geschlecht, Bildung etc., sondern bezieht ihren Wert einzig aus der Entscheidung, sich bewußt, konsequent und durchgängig im Strahlkreis des Höchsten bewegen zu wollen - der feste Wille ist maßgeblich!
Die volle Wirkungskraft dieser größten und lohnenswertesten aller großen Entscheidungen, schmälern in dem Maße, wie wir Vorsätze durchbrechen, die Umsetzung vernachlässigen und die Beständigkeit aufgeben. Dann setzen wir zwar Facetten der göttlichen Liebe - die wohlgemerkt alles in allem und immer gegeben ist - frei, halten aber manche Türen freiwillig verschlossen und begnügen uns mit weniger als wir gewinnen könnten! Die unbedingte Entschlossenheit zu einer optimalen Gottesbeziehunq, die durchgängige Pflege dieses guten Willens führen - in verdientem Verhältnis zum Einsatz - zu entsprechenden (lebens-)erfüllenden Ergebnissen!
Die Großherzigkeit GOTTES sprengt jede Vorstellungskraft. Das, was uns an Gnade und Barmherzigkeit gewährt wird, ist GOTTES Antwort auf Schuld und Widrigkeiten unserer. Die Segnung des Höchsten und große Erfüllung aber, sind Antworten - in nie erlebter Weise -, auf unsere völlige Hingabe, des Sich-GOTT-schenkens!

DER MENSCH SUCHT nach Möglichkeiten, sein Dasein nicht nur erträglich, sondern möglichst höchst zufriedenstellend zu gestalten! Seine Umschau führt ihn dabei in alle möglichen Richtungen und Offerten. Was darunter leidet ist das vorrangige Zugewandtsein zu GOTT, welcher in diesem vielgeschäftigen Streben auf eine von vielen Möglichkeiten reduziert wird: Die Allmacht ist nicht mehr Hoffnungsträger Nummer eins, andere, übliche „Problemlösungen" und „-Löser" binden unsere Kräfte, Mittel und Interessen und enthalten GOTT vor, was einzig Ihm zusteht: Vertrauen, Zuversicht, Glaube.
Der reine, GOTT wohlgefällige Glaube ist selbstlos, demütig, unbeugsam, geduldig und gehorsam, basiert auf Vertrauen und eine Hingabe ohne Wenn und Aber. Er vermeidet Selbstüberschätzung, Zweifel und Unzufriedenheit.

Wie stark deine Liebe zu Gott ist, lässt sich aus dem erkennen, was dir bislang zugekommen, was dir gelungen und an Gutem widerfahren ist. Das Ausgleichsgesetz von Geben + Nehmen wahrt das rechte Verhältnis: du bekommst, was du verdienst, und verdienst dir alles gemäß deiner Liebe und Dankbarkeit. Mäßige Liebe darf nicht höchste Resultate erwarten, mangelnder Dank setzt keine neuen Gaben frei ...
DA GIBT ES DIE EINEN, deren Köpfe von starrem Buchstabenwerk beherrscht sind. Hilfen, Lehren und Empfehlungen bleiben in den Vorhöfen ihrer Herzen stecken und erreichen nicht wirklich den Geist. Solche Gläubige besetzen brav die Kirchenbänke und schätzen starre, aufmerksamkeitsheischende Zeremonien, Riten, Gebräuche und anderes, was kirchlicherseits verschrieben wird. Meinen sie was sie beten? Fühlen sie was sie singen? Vermittelt sich ihnen die Wärme der Mildtätigkeit? Sind sie dem Heiland verwandt, oder leiden sie unter dem, was das Kruzifix den Augen vermittelt? Sind sie von Ängsten, den Himmel versäumen zu können, bewegt? Sind sie Mitläufer einer geistverdrängenden Bewegung?
Es ist ihr Weg, ihre selbstgewählte Gangart und jeder hat das Recht mit dem zurechtzukommen, was er sich bereitet. GOTTES Liebe ist allumfassend, sieht jedoch noch so feinen, guten Willen und neigt sich ihnen zu, sie aufzuheben und einer Entwicklung zuzuführen, deren gute Früchte dann in einer anderen Zeit, einem anderen Leben erbracht werden. GOTT ist geduldig!
DANN GIBT ES NOCH DIE ANDEREN, die sich auf der Überholspur des Christseins wähnen. Sie nennen sich vielleicht spirituelle oder Ur-Christen, Spiritualisten, Spiritisten oder schreiben Geistchristen auf ihr Namensschild. In allen Gruppen finden sich welche, die sich von den konventionellen Großkirchen abwenden, ablehnen, was übliche Glaubenslehre ist und dafür den Austausch mit GOTTES Geisterwelt suchen. Darf dabei die Veredelung des Geistes, die charakterliche Reinigung vernachlässigt werden? Wie viele werden Opfer eines (medialen) Leichtsinns, aus Selbstüberschätzung oder Unwissenheit; unterschätzen völlig die Gefahren eines falschen Kanals, der weder von Oben beschickt wird, noch heilsam, förderlich oder wahrheitsgetreu ist!
Solche ewig hungrigen Sucher können auch in Andachten, Gottesdiensten nicht aus Segnungen gewinnen, wenn Ordnung und Geisterprüfung ignoriert und ein ungesicherter, ehrgeiziger Mediumismus in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt werden. GOTT bestimmt die Dienerschaft!, GOTT verleiht charismatische Gaben, GOTT wünscht im Mittelpunkt zu stehen und bedient sehnsüchtiges Wahrheitsbestreben. Ein würdiges Glied des geistigen Leibes Christi zu sein, verpönt die Jagd nach Mystik, Sensation, Nervenkitzel und dreht allem Vulgärspiritismus den Rücken zu! Christus anzugehören gebietet Frömmigkeit, vertieft die Demut, mehrt die Liebe. Es genügt demnach nicht, das Gespür für den altchristlichen, unverfälschten Weg zu entwickeln, den Umgang mit der Geisterwelt GOTTES, nach Job. 14:26 bereit sein anzunehmen, wenn Eigennutz und gemeindliche Selbstbedienung dominieren und die Ehrung GOTTES, oft unmerklich, beschnitten wird. Der wunderbare Weg des bemühten Geistchristen, ist wahrlich ein Königsweg, ist aber weder austauschbar, noch in der höheren Glaubenslehre ein Wechselspiel, das Lockerheit und Wankelmütigkeit erlaubt. GOTT liebt den Suchenden und fördert den Demütigen ...

DU GEHÖRST ZU DENEN, die das Bedürfnis haben, sich GOTT dem Herrn „mit allem was ich bin und habe" zu schenken? „Ich weihe Dir mein Leben" ist eine von ähnlichen Willenserklärungen, wie sie Geistchristen, Brüder und Schwestern unserer Kirche, anlässlich ihrer Taufe abgaben. Der ultimative Weg GOTTES Nähe und Wohlwollen erwarten zu dürfen, kennt keine Vorbehalte wenn es darum geht, Ihn in den Mittelpunkt zu stellen und mit allem zuerst zu bedenken, zuvorderst Dank! Nicht ohne Mühe, Selbstüberwindung und Durchstehvermögen, aber auch nicht ohne Freude lässt sich der „Siegeskranz" am Ende des Lebens ergreifen. Doch der Segen des Herrn über Seine Kirche, die Führung Christi und die liebevolle und lehrreiche Begleitung seiner Geisterwelt, der Gottesboten, sowie eine apostolische Verantwortlichkeit und Hirtenbetreuung durch einen 'Ältesten', erleichtern alle Schritte, die du in gleichgesinnter Gemeinschaft von Brüdern und Schwestern - ganz und in allem nach deinem freien Willen -, gehen möchtest.

GEISTCHRIST|IN SEIN WIE WIR     -   die GEISTCHRISTLICHE KIRCHE e.V. Hauptstr. 85 D-67271 Kindenheim www.geistchristliche-kirche.de
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