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POSITION DER GEISTCHRISTLICHE KIRCHE e.V. ZUM THEMA "SEKTEN"

PRÄMISSE:

Es ist vor allem eine Langzeiterscheinung Europas, dass die konventionellen christlichen (Groß-)Kirchen einen eklatanten Mitgliederschwund – und damit eine Einengung ihrer gewohnten Monopolstellung - zu verkraften haben.

Die ursprüngliche, spiritualistische Lehre - also die von der Wirklichkeit und Wirksamkeit des Gottesgeistes -  zugunsten einer von Menschen konziliarisch festgelegten Theologie verdrängt und dadurch eine Verwerfung der heiligen Geisterwelt vorgenommen zu haben, wird weltweit von Christen als die wohl fatalste und folgenschwerste Fehlentscheidung betrachtet. Damit war die Grundlage für eine schwache Glaubenslehre gelegt, die weder die Stammapostel, noch Paulus, noch irgendeiner jener, die auf deren Spuren zu wandeln bemüht waren oder sind, jemals vertreten haben oder würden. Der ehem. kath. Pfarrer und Spiritualist Johannes Greber

(1874-1944) betont denn auch in seinem weltweit hochgeschätzten Schriftwerk: "Es ist eine für das religiöse Leben der Menschheit grundlegende Lehre, dass jeder die Wahrheit über die großen Lebens- und Jenseitsfragen nicht bei Menschen und ihren Auslegungen suchen sollten, sondern durch eine unmittelbare Verbindung mit dem Geisterreich Gottes als die Quelle der Wahrheit. " [Johannes Greber " Der  VERKEHR MIT DER GEISTERWELT GOTTES" Originalbuch der "Johannes Greber Foundation"]

Das geistchristliche Prädikat sorgt für die Pflege der alttraditionellen Auffassung und räumt dem guten Gottesgeist (wieder) den ihm gebührenden Platz in der Hierarchie zwischen GOTT und uns Menschen ein.

Kirchenaustritte sind nicht mit der Lösung aus der Gottesbeziehung zu verwechseln! In den vorwiegenden Fällen ist nur ein Abstand von der kirchlichen Institution vorgenommen worden, von GOTT aber hat man sich nicht wirklich abgewandt. Vor GOTT aber zählt gewiß nicht die institutionelle Anbindung als der große Treuebeweis, sondern das innigliche Gehen mit Christus!

Machtverlust ist nicht nur in Politik und Wirtschaft schwer zu verkraften, sondern auch von machtbewussten Kirchen. Deshalb wird gelegentlich von ihnen auch herbe Kritik an allen und allem geübt, was der eigenen Linie fern scheint. Auch Freikirchen werden nicht verschont und müssen die scheinheilige Manier über sich ergehen lassen: "Haltet den Dieb!", womit der Rufer von sich abzulenken versteht... Warum werden "Randgruppen", christliche Gemeinschaften, von jeher in ein ungünstiges Licht getaucht? Weil die Verbreitung negativer Bilder, plausibel klingende Behauptungen nach dem Motto: 'Frisch behauptet ist halb bewiesen' und polemische Verallgemeinerungen, mehr oder weniger geschickt von den eigenen Schwächen, Unreinheiten und Mängeln abzulenken versucht. Nicht fein, aber gängige Praxis! In merkwürdigem Eifer, der häufig über das Ziel hinausschießt, wenden sich u.a. sog. "Sektenbeauftragte" auch gegen ehrlich bemühte Glaubensgemeinschaften - selbst ernannte Richter, die meist an einer erschreckenden Unwissenheit erkannt werden. Sie neigen dazu all  das  zu  verteufeln,  was  Spiritualistischen  Bewegungen  und  frommen  Gemeinschaften heilig ist. In Fehlbelegung des Begriffs, wird alles negiert und als "Sekte" verschrien, was sich nicht katholischen oder evangelischen Vorstellungen beugt.  Weiß man denn nicht, dass ein Korb voller Heu, in den Wind gestreut, kaum wieder eingesammelt werden kann, wenn denn eines Tages das Gewissen die Wiedergutmachung einleiten sollte?

GOTT wertet die Seriosität religiöser Bewegungen und ER kennt die Seinen ebenso, wie die Geschwüre. Dieser Trost verleiht auch uns im Umgang mit Attacken eine Gelassenheit, die jedoch nicht mit Schwäche zu verwechseln ist.

Nichtchristliche Weltreligionen zementieren ihre Position. Erstaunliches ist zu beobachten. Fast könnte man meinen, die christlichen Leitfiguren und Hüter großkirchlicher Kreise, vertrügen beschwerdefrei den Aufwand und Druck nichtchristlichen Lehraufwandes. Die nahezu passive Reaktion drückt  sich  in  einer  beobachtbaren  Übertoleranz,  Unbedarftheit  und Selbstverleugnung seitens eines christlichen Klerus aus. Eine unerschrockene Reklamation und Proklamation eigener Standpunkte, wie Jesus es  dem eigenen Volk nicht vorenthielt, wird von einer wachsenden Zahl tiefgläubiger Christenmenschen fast verärgert vermisst. Das christliche Abendland und jene, die sich für diesen Ausdruck verantwortlich fühlen sollten, müssen sich nicht zum "Steigbügelhalter" für manches machen, was "nichts am Hut" mit unserem Herrn Jesus Christus, dem König, Erlöser und Auferstandenen, hat. Solch laxes Gebaren und Sprachlosigkeit sind nicht Stil unserer Kirche und dennoch wird jeder Mensch in jeglicher Glaubenshaltung von uns Respekt und Akzeptanz seiner religiösen Überzeugung erwarten dürfen  - soweit die Haltung friedlich ist. Für uns eine Selbstverständlichkeit, wie es sich für freie Christen gehört.
Mag ja sein, dass es sich leichter und gefahrloser auf weniger bedeutsame "religiöse Sondergruppen" (von denen es z.Zt. im deutschsprachigen Raum über 600 gibt) schimpfen lässt. Dabei ist die bewusste Negativbelegung des Begriffs "Sekte" eklatant. Ach möge sich doch jeder seriös-kritische Mensch die Anfänge christlicher Entwicklung vorstellen können: wie sehr die eigenen Glaubensahnen unter dieser abgeschmackten, schimpflich verwendeten Bezeichnung "Sekte" gelitten haben werden.

Wir haben festgestellt, dass dieser Mann hier ein ganz gemeingefährlicher Mensch ist. Er stiftet unter allen Juden der ganzen Welt Unruhen und ist der Hauptleiter der Sekte der Nazaräer. "  (Apg.24:5)

"Denn was die Sekte der Christen betrifft, so ist uns allerdings das eine bekannt, dass sie überall auf Widerspruch stößt. " (Apg.28:22)

Verdrängt sind die harten Anfänge der Romkirche, vergessen aber auch die jener Kirche, die Martin Luther in seinem aufrichtigen reformistischen Bemühen kaum so wollte, wie es die protestantische Melange handhabt, wenn es um Haltung und Umgang mit autonomen Freikirchen, die nicht der eigenen Linie angeschlossen sind, geht. Anstatt Geringschätzigkeit walten zu lassen, wäre es ratsam, sich Gedanken über den anderweitigen Neuanfang der aus Notwendigkeit und unter göttlicher Begutachtung erfolgt -  zu machen. Dies in Zweifel zu stellen, ändert nichts an der Wahrhaftigkeit spiritueller Initiatoren und deren bemühte  Gefolgschaften  und  hält das konstruierte Problem des Zweifels gerechterweise in eigenen Reihen! Nur wenn sich der alte Baum als unfruchtbar erweist, wird ein neues Bäumlein gepflanzt...

WAS IST EINE SEKTE?

Per Definition eine kleinere (meist abgespaltene) Glaubensgemeinschaft.
Die GEISTCHRISTLICHE KIRCHE e.V. ist weder ein Ableger irgendeiner anderen Kirche, noch ist sie ein abgespaltenes Produkt, dafür aber von Anfang an und festgeschrieben eine autonome und autarke Glaubensgemeinschaft, deren Wirkungskreis zaghaften, internationalen Zuschnitts ist.

Nicht wir machen uns zu Aussenseitern: nicht nur unsere Türen, sondern Tore sind weit geöffnet!, sondern uns wird mit Vorliebe diese Rolle auf gestempelt; u.a. weil man nicht einverstanden ist mit unserer Konsequenz, die Autonomie nicht irgendwelchen kirchlichen Dachorganisationen bzw. -Verbänden zu opfern. Manche Moderatoren im talarischen Christengewand wenden weder Sinn noch Verständnis für das auf, was wir charismatische Kirche nennen und wollen bzw. können nicht begreifen,  wie viel  Nutzen  ihnen  das  geistchristliche     Eigenverständnis: nämlich Verträglichkeit, Demut und Lernwille zu vermitteln verstünde. Nein, als elitär versteht sich unsere Kirche keinesfalls, leidet aber durchaus unter dem Hochmut, wie er manchen Pfarrhäusern, deren einfach niveaulose Übergriffe GOTT sei Dank die Ausnahmen sind, unwürdiger weise entströmt.

Es ist dieselbe Kraft, aus der alle Verfolgten und Verkannten zu allen Zeiten schöpfen durften und dürfen: die Gottes, derer auch wir uns bedienen, um unverdrossen und kontinuierlich ein gutes Tagwerk zu erledigen. Wäre es nicht längst an der Zeit, eine Bündelung christlicher, homogener Kraft  - durchtränkt vom Segen des Gottesgeistes -  zu formieren: Zur Ehre Gottes!?

Wenn großkirchliche Interessen der geistchristlichen Kirche das Sektenhalfter überstülpen wollen, schreit dies geradezu nach einer  Überprüfung der Lauterkeit der Absender.  Deshalb war es umgekehrt höchste Zeit für eine beratende Einrichtung,  die versiert,  ungeschminkt und nüchtern fungiert. Diese Stelle kann "Beauftragtenstelle für christliche Großkirchen und religiöse Vereinigungen" genannt werden. Auch große Geschwister sind durchaus kritikwürdig.

Größe und Quantität sind keine Garanten für Rechtschaffenheit und Wahrheitsliebe. Wir bieten all jenen Verständnis und Beistand an, die Unrecht und Verkennung zu verkraften haben. Dabei ist es unerheblich, ob Schulterschluß zu Kleingruppen, großen Gemeinschaften oder Einzelpersonen geübt wird. Wichtig ist die brüderliche Handreichung wenn es darum geht, Unrecht nicht stehen und gedeihen zu lassen!

Wer das sog. "Recht des Stärkeren" auszuüben versucht, befindet sich nach der Lehre Jesu  - die Lehre der Nächstenliebe -  bereits auf verlorenem Weg! Und wer sich auf historische  Elemente,  wie Bestandsdauer seiner Kirche, als Beleg für Gültigkeit der eigenen Doktrin, beruft, ist stehen geblieben und stagniert seitdem. Quantität für sich ist keine Leistung  - auf die Qualität kommt es an!

Jesu Weg war nur von wenigen treuen Jüngern begleitet. Obwohl er es sich Tag und Nacht in seiner Mission "sauer" werden ließ,    verließen ihn die meisten seiner Anhänger (Joh.6:66). Wahrheit richtet sich nicht nach Zeit!

Was sind, so lautet eine viel zu selten gestellte Frage, schon 2000 oder gar 500 Jahre vor GOTT? Vor IHM sind "tausend Jahre wie ein Tag"...

Und würde sich Wahrheit nach Machwerk und Alter einer Kirche richten, wären z.B. fernöstliche Religionen, Bewegungen oder Philosophien, deren Wurzeln oftmals tausende Jahre zurückliegen, weitaus im Vorteil...

Ein  Wahrheitsträger vermag in der Schwärze geistiger Nacht das bedeutende Licht zu sein.

Rechtschaffenheit und Glaubwürdigkeit nähren sich aus uralten, ja ewig gültigen Werten: Guter Wille, Bemühen, Einsicht, Reue und eine Lebensart, keinem schaden zu wollen. Dazu gehört das Zugeständnis, jedem Individuum seine Beliebtheit vor GOTT zuzugestehen. Dies ist unsere Position und prägt unsere Beziehungen und sollte dies zu den Merkmalen einer "Sekte" gehören, dann könnte man uns für eine halten.

BEWERTUNG

GOTT alleine vermag das Wesen des Menschen in dessen tiefstgehenden Schichten zu ergründen und weder das kirchliche Organ, noch ein privates Megafon sollten sich befähigt sehen, die wahre Religiosität eines Menschen umfassend beurteilen zu können, "da Menschen die innere Würdigkeit eines Mitmenschen nicht beurteilen können. " [Johannes Greber]

Denk- und Lebenshaltungen anderer zu verunglimpfen, gehört nicht zu den christlichen Tugenden, ist aber ein untrüglicher Fingerzeig auf Selbsterhöhung!

Die GEISTCHRISTLICHE KIRCHE e.V. distanziert sich von allem, was religiöse Gefühle eines Mitmenschen verletzen könnte und beteiligt sich nicht an denunziativen Vorgängen. Nächstenliebe darf nicht nur ein Wort sein und gehört nicht zugeteilt, sondern frei verfügbar gestellt und zwar bedingungslos, so unsere Auffassung.

Wie auch immer Prof.Dr.F.Blanke, Zürich, seine Aussage, die Glieder von Sekten " zeichnen sich fast immer durch ihren sittlichen Wandel und durch großen Bekennermut aus", meint, so benennt er damit zwei Prüfmerkmale:

Wie ist der sittliche Stand einer Gemeinde/Gemeinschaft?

Zeichnet sich nicht nur der verbale, sondern vielmehr der erkennbare, praktische Bekennermut ab  - will heißen: wird Gutes getan?

Die GEISTCHRISTLICHE KIRCHE e.V. strebt mit ihren verschiedenen gemeinnützigen Sozialwerken das erfüllte Tatchristsein an, ist um Vorbildhaftigkeit und erstklassige Reputation bemüht und stützt  sich dabei vertrauensvoll auf die Allmacht des Höchsten: Nichts ist unmöglich!  Der Verzicht  auf  Firlefanz  und  unnützem  Zeremonialaufwand, schenkt der Kirche wiederum ein Stückchen Freiheit!

 

BEGRIFFSDEFINITION

Sequi   d.h.   "radikale"  im  Sinne von  konsequenter  Führung  der Anhänger/innen, welche eine verlässliche Ordnung genießen.

Jesus, Petrus, Paulus u.a. wurden damit von ihren Gegnern erklärt. Die GEISTCHRISTLICHE KIRCHE e.V. distanziert sich ausdrücklich von jeder Lehre  oder Praktik,  die sich menschenverachtend,  würdeverletzend, schädigend oder oktroyierend auswirkt. Die Befolgung der Lehre dessen, nach dem wir uns nennen und dem zu huldigen ist: Christus, ist im Fokus zu halten. Diese unsere konsequente Haltung, ist wichtiger als der spannendste Okkasionalismus (Philosophien) und darf -durch keine Fremdeinflüsse und deren Ziele, Konzepte, Lehren oder Manipulationsversuche gebeugt werden.

Die GEISTCHRISTLICHE KIRCHE e.V. steht auf dem einfachen, schlüssigen und heilvollsten Fundament, die hohen Liebesgebote: "LIEBE GOTT ÜBER ALLEM UND DEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST." Dies ist eine unverzichtbare Vorgabe, an der "hüben wie drüben" alles gemessen wird. Der freie Wille entscheidet über den individuellen Fortschritt in diesem Bemühen.

Secare d.h. Absonderung einer Person oder Gruppe von anderen, womit freilich eine selbstgewählte Isolation vorgenommen wird. Nicht wenige auf unserer Welt halten sich für "auserwählt" und proklamieren,  im Besitz absoluter  göttlicher Heilswahrheit zu sein. Wenn wie im Juli 2007 wieder zu hören war, sich die röm.-kath. Amtskirche als einzige legitime Apostelkirche bewertet, wird damit das Wahrheitsstreben und der Wahrheitsbesitz anderer Christen abgesprochen, was zweifelsohne  einer unseligen Selbstüberhöhung gleichkommt!

Den "Zeugen Jehovas" unkritisch gegenüberzustehen, dürfte wohl  aus vielerlei Gründen kaum möglich sein. Doch     wenn     amtskirchliche Bewertungen eine Glaubensgemeinschaft von über    l Mio Christen bei uns, in klar despektierlicher Absicht  als "Sekte" regelrecht brandmarken, wird  auf Meidung,   ja  Verachtung  ganzer  Kirchen-  und Glaubensvölker spekuliert und hingearbeitet. Das soll gut, christlich und jesuslike sein? GOTT bewahre! (Anfordere gratis: Leitartikel "Der Kirchenstreit" Ausgaben Nr.93, 94 "DER GEISTCHRISTLICHE SENDBOTE"), Die Türe unserer freien Kirche ist nicht nur für Festentschlossene geöffnet, sondern ebenso für Aussteiger, Zögerliche, Fragende, Lernwillige oder einfach nur Interessierte. Bei uns findet sich grundsätzlich ein vorurteilsfreies Forum, welches sich völlig unaufdringlich als Hilfe und Helfer anbietet, der es beanspruchen möchte. Keine Zwänge, keine Dogmen, keine Tricks, keine hochgeschraubten Erwartungen... Wozu auch? Glaube lässt sich nicht erzwingen. (Lies: Broschüren "DESIDERATA" und "Die Sekte der Christen", VERLAG leuchter-hand, Raiffeisenstr.57, D-67271 Kindenheim. Gratiskatalog anfordern!)

Bei der Beurteilung von Glaubensgemeinschaften, besteht die Verwechslungsgefahr von Konsequenz und Radikalismus! Egal wer wen beurteilt: Wer das Schlechte sucht, wird das Gute nicht finden. Hat man nicht auch Martin Luther und andere bedeutsame Reformatoren der radikalen Gangart bezichtigt? In Wahrheit waren sie gezwungen, sich vor feindseligen Lagern zu schützen! Abwehr aber ist eine Tugend, sofern sie sich nicht gleichscharfer, ungerechter Methoden derer bedient, gegen die es sich zu verwahren und unterscheiden gilt.

 

DER GOTTESGEIST

Es ist zu primitiv und geschmacklos, alle Christen außerhalb der Großkirchen pauschal als verirrte Schäfchen,  verwirrte Gemüter,  labile Verführte,  realitätsfremde  Träumer,  pathologisch  Angehauchte  oder sonstwie negativ und abgedreht zu bezeichnen. Das ist übelste Stimmungsmache  gegen  eine  Menge  ehrbarer,  bemühter,  glaubensstarker, friedfertiger Christen, die sich gerade durch ihren Gesinnungswandel von denen unterscheiden  - und sich teils als sehr gereifte Geister erweisen -  die pathetisch zu reden gelernt haben.

Wenn, wie bekannt, der Gottesgeist weht, wo und wann  er  will, dann wird er sich kaum Spötter und welche aussuchen, die sich als Richter über Moral und Überzeugungen aufspielen, sondern bei  jenen  sein, die sich in Wohlverhalten üben.

Die spirituelle Führung der GEISTCHRISTLICHE KIRCHE e.V. durch Christus, lässt uns ganz nahe mit und bei ihm sein und von seiner, weil von  ihm geführten, guten Geisterwelt lernen, wie sie aufrichtig und offensiv zu sein.

Denn wir dürfen am geistigen Erlösungswerk Christi teilnehmen: Die Heimführung der gesamten gefallenen Schöpfung in die Himmel!

Hierfür nehmen wir gerne jede koschere Konvergenz  - geistige wie irdische -  an und nutzen die Verstärkung,um Hirn, Herz und Hände für humanitäre Aufgaben frei zu haben und gemeinsam für  die  gute  Sache einzutreten.

Immer mehr Menschen sind bereit, sich in nützliche Aufgaben zu investieren und sind froh, mit uns den guten Weg zu gehen.

Merke: Geistchristen unserer Kirche geben als Mitglieder nicht ihren Verstand ab; sie schweben auch nicht auf "Wolke 7" und sind keine multibel verrannten Esoteriker. Der Gottesgeist dient, unter der Regie Christi,  GOTT.  Auch wir verstehen uns in den Aufgaben nicht als Kirchen-,  sondern als Gottesdiener. Und: Auch ohne einen 'Pontifex maximus' entwickelt sich ein lebendiges Apostolat und zwar aus der Gnade Gottes!

DIE GEISTCHRISTLICHE KIRCHE e.V.

...ist bemüht, sich bestmöglich und unter Forcierung einer kontinuierlichen Selbstverbesserung,  nach ältester, christlicher Tradition zu richten und gilt dennoch als zeitgerecht und aufgeschlossen-progressiv. Einer der Gründe, unsere Kirche "die etwas andere Kirche" zu nennen liegt wohl darin, weil sich Strukturen, Einstellung und Ziele nach dem richten, was noch Paulus für richtig hielt, als Fundament für den Kirchenaufbau einzusetzen, was jedoch deutlich nach dem 1.Jahrhundert n.Chr. vernachlässigt wurde und verloren zu gehen begann: Echtheit, einfache Wahrheit; kompetente, weil von GOTT eingesetzte Werkzeuge, für die es selbstverständich war mit Gottesboten zu kooperieren u.v.m.
Die staatlich anerkannte Gemeinnützigkeit der GEISTCHRISTLICHE KIRCHE e.V.  erstreckt  sich  auf  alle  Sozialwerke.  Um  die  Ganzheit  des Menschen: Geist, Seele, Körper, bemühen sich in großem Engagement alle haupt- oder ehrenamtlich eingesetzten Mitarbeiter. Vor allem im Pflegebereich konnten bislang viele Arbeitsplätze zugunsten alter und kranker Mitmenschen eingerichtet werden. In Wahrung des geistchristlichen Pflegeleitbildes, vertragen sich in den sinnvollen Aufgaben katholische, evangelische oder geistchristliche Kräfte in harmonischer und effektiver Weise. Demnach realisieren wir die ansonsten vielbeschworene Ökumene im eigenen Haus bestens...

Ob die ordentliche oder alternativ die außerordentliche Mitgliedschaft angestrebt    wird:    jeder    Bewerber    bestimmt    selbst    und eigenverantwortlich, wie intensiv, wie lange und mit welchem Einsatz - innerem und äusserlichem Engagement -  sich liebe- und kraftvoll als Bruder oder Schwester -  in die Gemeinde eingegeben wird. Dabei zu sein ist ein Gottesgeschenk, dessen ist sich jeder bewußt! GOTT ist ein GOTT der ORDNUNG und diese Ordnung gilt es selbstverständlich einzuhalten und resultiert gleichzeitig daraus große Sicherheit für jedes Mitglied.  Gerade  der Umgang mit der ordentlichen, geistigen Welt, das Erlebnis des Spiritualismus, bedingt den sensiblen und eher etwas  strengeren  Umgang damit und  keinesfalls einen lockeren! Die große reibungslose Erfahrung der Kirche mit dem Guten verpflichtet ebenso zu Sorgfalt und Wachsamkeit, wie die Kenntnis um die Gefahren und Fallstricke, was genaugenommen null Toleranz zulässt!

(Siehe auch: "Position der GEISTCHRISTLICHE KIRCHE e.V. zun Thema "OKKULTISMUS") Die GEISTCHRISTLICHE KIRCHE e.V. verliert sich nicht in einer "Insidersprache", es sei denn, du verstehst Begriffe wie: "Nächstenliebe", "Einsicht",   "Selbstverbesserung",   "Reue",   "Tugend",   "Erkenntnis", "Glaubensfreude"  und andere (biblische) Ausdrücke als Geheimsprache.

Solange ein Dialog, mit wem auch immer, friedfertig, höflich und sinnvoll vonstatten geht, wird in unseren Reihen ein fleißiger Austausch gepflegt. Ellenlange Diskussionen, Vulgärthemen oder unschöne Debatten werden abgelehnt. Das überlassen wir anderen, diskussionsfreudigen Naturen, denn wir respektieren jeden Anspruch auf Harmonie und das Recht auf Verständnis und Anstand, auch in kommunikativen Abläufen.

Die   GEISTCHRISTLICHE   KIRCHE   e.V.   versteht   sich   eher   als verkündende, denn missionierende Kirche. Dies erklärt auch die Unaufdringlichkeit unseres Auftretens, aber auch den Einsatz in der Verbreitung der FROHEN BOTSCHAFT.

Die konziliante Art der GEISTCHRISTLICHE KIRCHE e.V. löst i.d.R. dann Konflikte, wenn es gilt Schnittstellen differierender Standpunkte zu finden. Wie gesagt, lassen wir uns nach Möglichkeit nicht auf ein kräftezehrendes Niveau ein. Wer im 'Weinberg Gottes' tätig ist, wählt wohlüberlegt seine Zeiteinsätze, denn es gibt viel zu tun!

Wer bereit  ist,  mit  aufgeschlossenen,  freundlichen  und  fleißigen TAT-Christen Schulterschluß zu üben oder sich dafür interessiert, ist mit seiner Bewerbung herzlich willkommen. Ein wenig belastbar aber sollte man sein und nicht überempfindlich, denn wenn uns auch ein wunderbarer, befriedigender Nachhauseweg beschieden ist, so wird es dennoch nie ein leichter sein, dafür sorgt leider eine scheints unbelehrbare Szene, der   es kaum gelingt, zwischen destruktiven Sekten und guten Christengemeinden zu unterscheiden. Zur Erkenntnisförderung ist deshalb jedes Gebet eine gute Entscheidung.

 

 

 

 

"Wenn nur daher als gottestreue Menschen oder wenigstens als ehrliche Wahrheitssucher mit der guten Geisterwelt in Verbindung zu kommen suchen, tun wir dadurch nichts unrechtes, sondern erfüllen ein Gebot Gottes. Es ist ein wichtiges Gebot. Denn die Verbindung mit der guten Geisterwelt ist der einzige Weg, der zur Wahrheit führt. Einen anderen gibt es nicht. "
Pfarrer Johannes Greber